Bedürfnisse

Bedürfniserfüllung mit Schönheitsfehlern

Eine Tüte Chips

Selbstbestimmt Essen


Diese Methoden ist für alle, die Probleme damit haben, so zu essen wie es gut für sie ist. 


Dies ist kein Programm zum Abnehmen, sondern ein Methode um mit sich selbst,

unserer Art zu Essen und unserem Körper in Frieden zu kommen.


Mit mir selbst im Frieden zu sein, so wie ich jetzt bin.


Und nicht, mich verändern wollen, um liebenswert zu sein.


Mein Denken und meine Reaktionen auf mein Denken zu verändern und dadurch zu mehr Frieden

mit meinem Körper und meinen Bedürfnissen zu gelangen.


Du möchtest abnehmen?

Dann ist Selbstbestimmt Essen eine sinnvolle Begleitung um dich darin zu unterstützen.


Warum essen wir, wenn wir keinen Hunger haben?


Warum essen wir zu viel oder zu wenig?


Wie schaffen wir es, eine gesunde Haltung zum Essen zu erreichen? 


Meine persönliche Geschichte zum Thema Essen -  und hier kann jede andere Sucht eingesetzt werden: 


„Immer war Essen mein Halt in dieser Welt, wo ich keinen Halt gefunden habe.

Mein Trost, wo ich keinen Trost bekommen habe."


Ich bin 10 Jahre alt und esse eine Tüte Chips. Ich bin alleine.

Ich stopfe sie in mich hinein und verstecke die leere Tüte in den Sofaritzen.

Niemand hat mich jemals nach den Tüten in den Sofaritzen gefragt.


Niemand hat mich jemals nach meinem Schmerz gefragt,

verborgen in den Ritzen meiner Seele.


Vor 30 Jahren habe ich das Buch von Geenen Roth "Sehnsüchtiger Hunger" gelesen

und zum ersten Mal erfahren, dass ich nicht alleine bin. Und zum ersten Mal so etwas wie Trost gespürt.


Über "The Work" habe ich Renate Waschek kennengelernt.

Mit ihrer klaren unaufgeregten Art durfte ich mich nochmal mit dem Thema " Essen als Bedürfniserfüller" beschäftigen.


Heute beschäftige ich mich mit einem liebevollen Blick mit den Gründen aus denen ich esse und ich bewundere mich, wie klug ich war - wie ich überlebt habe - in dem ich mein Leid immer wieder in einer Tüte Chips versteckt habe.

Aber heute möchte ich mehr:


Selbstbestimmt Essen


Wenn die Tage heute zu stressig sind, ich traurig oder verletzt bin, dann esse ich, hin und wieder

- immer noch Chips.


Und verstecke die leere Tüte. Immer noch mit Scham.


Aber ich beobachte mich nicht mehr mit Hass. Ich kann sehen, dass es Momente gibt in denen ich den Trost

in einer Tüte Chips zu stecken scheint.

 

Doch ich habe erkannt, das was ich wirklich suche steckt nicht in einer Tüte Chips,

ich finde es im:

 


Selbstbestimmt Leben